Besuch des Berufsbildungswerkes für Blinde und Sehbehinderte ChemnitzgGmbH

Auf Anfrage des Berufsbildungswerkes für Blinde und Sehbehinderte ChemnitzgGmbH fand am 19.06.2017 eine Infoveranstaltung bzw. Besichtigung im Bereich infrastrukturelle Dienstleistung/externer Patiententransport statt.

Die Schüler der BVJ-Klasse 2016/´17 interessierten sich vor allem für die Struktur und Aufbau unseres Unternehmens sowie dessen Rolle im Mutterkonzern. Des Weiteren schauten sich die Schüler einen Krankenwagen an und besuchten unsere Leitstelle, wo sie ihre vorbereiteten Fragen stellten. Die Aufgabe der Schüler war es, eine PowerPoint – Präsentation zu erstellen, die Sie uns im Nachhinein zur Verfügung stellten.

Mario Schmidt
Teamleiter externer Patiententransport

Chemnitzer Firmencup 2017

Zum mittlerweile siebten Mal fand am 17. Juni 2017 der Chemnitzer Firmencup im Stadion am
Neubauernweg statt. 30 Mannschaften, welche in sechs Vorrunden-Gruppen aufgeteilt waren,
nahmen am Turnier teil. weiterlesen

Chemnitzer Firmen-Cup 2016

firmencup-2016Am 11. Juni 2016 fand im Stadion am Neubauernweg zum mittlerweile sechsten Mal der Chemnitzer Firmen-Cup statt. Insgesamt 31 Mannschaften versuchten den Pokal mit nach Hause nehmen. weiterlesen

Autonom fahrender E-Bus

Live-Demonstration des NavyaArma am 03.05.2016 am Klinikum Chemnitz war die erste Pressevorstellung des Fahrzeuges in Sachsen.

Autonom fahrender E-BusDie erste Testfahrt ohne Lenkrad mit dem kleinen Autobus Arma durch das Gelände des Klinikums Chemnitz startete bereits zwei Tage vorher. Um praktisch zeigen zu können, wie Mobilität in Zukunft aussehen kann, waren diverse Vorbereitungen erforderlich.
Gemeinsam mit den Mitarbeitern der französischen Herstellerfirma Navya und dem Büro autoBus – ein gemeinsames Projekt der drei Planungsbüros Fahrplangesellschaft B&B mbH, Interlink GmbH und Mobile Zeiten – wurde die Streckenführung festgelegt, begangen und das Fahrzeug angelernt. Besonderheiten der Topographie sowie Baustellen auf dem Gelände mussten berücksichtigt werden. Schließlich sollte der NavyaArma autonom, mit 20 bis 25 km/h, seine Fahrgäste befördern.

Das Interesse von Mitarbeitern, Patienten und Besuchern war groß. Es gab keine Berührungsängste, dafür viele Fragen. Und die unterschieden sich kaum von den Fragen der geladenen Gäste und der Presse am eigentlichen Präsentationstag. Wie schnell kann der E-Bus fahren, wie hoch ist die Reichweite, wie lange dauert ein Ladevorgang? Und welche Einsatzmöglichkeiten ergeben sich aus Sicht der Kliniklogistik?

Für die wochentäglich anfallenden rund 1000 Transporte stehen uns nur begrenzte Zeitfenster, regelhaft 6.00 bis 20.00 Uhr, zur Verfügung. Material, Speisen, Patienten und Personal müssen auf dem weitläufigen Gelände transportiert bzw. befördert werden. Da eröffnen sich bei einem geräuscharmen, autonom fahrenden Fahrzeug neue Möglichkeiten der Ver-und Entsorgung. Außerdem steht zur Disposition, im Anschluss an den Linienverkehr der Chemnitzer Verkehrs-AG, eine Verteilfunktion zu etablieren.
Daher war auch unser Interesse an der eingesetzten Technologie (GPS, Kamera, Sensoren) sehr groß. Die alles entscheidende Frage war, reagiert das Fahrzeug rechtzeitig und ist damit die Sicherheit für alle Beteiligten gegeben?

Bisher dürfen diese Fahrzeuge in Deutschland nur innerhalb von Betriebsgeländen betrieben werden. Eine Zulassung für den öffentlichen Bereich gibt es derzeit noch nicht.
Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung!

Ein besonderer Dank an die Klinik Catering Chemnitz GmbH, die uns bei der Betreuung unserer Gäste mit Rat und Tat unterstützt hat.

Bundesweiter Jungen- und Mädchen-Aktionstag am 28. April 2016

Auch in diesem Jahr beteiligten wir uns gemeinsam mit weiteren Bereichen des Klinikums Chemnitz am bundesweiten Aktionstag.

girls-boys-2016Zum Boy und Girls-Day am 28.04.2016 besuchten ca. 20 Schüler und Schülerinnen einer neunten Klasse des Chemnitzer Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums die KCLW.
Sie besichtigten die Zentrale Leitstelle und bekamen einen kleinen Einblick in der Arbeit der dort tätigen Disponenten. Ihnen wurde die Logistiksoftware Logbuch vorgestellt und als sie hörten, dass von hier aus wochentags ca. 1000 Transporte disponiert werden, waren sie überrascht. Nach der Besichtigung der Leitstelle ging es zum speziell ausgerüsteten Hubi-KTW, der am Garagenkomplex bereit stand. Hier wurdenihnen das Fahrzeug inklusive seiner Ausstattung,seine Einsetzbarkeit und die Funktionsweise desEquipmentserläutert. Jetzt kamenauchdie ersten Fragen auf, welche berufliche Voraussetzung die Besatzung zum Fahren dieser Fahrzeuge haben muss und was so ein KTW kostet.
girls-boys-2016-2Zum Abschluss des Besuches wurden die Schüler und Schülerinnen zum Hubschrauberlandeplatz geführt, um ihnen die Zusammenhänge zwischen Rettungshubschrauber, Hubi-KTW und Zentrale Notaufnahme zu verdeutlichen.